Anfänge des Schiessens nach der Neugründung

 

Anfänge des Schießens , von  1956 bis 1965

Im Jahre 1956 kommt es durch die Initiative von Rudolf Liebhaber zur  Neugründung  desselben.

Er wird auch als 1. Vorstand gewählt.

Diese Aufzeichnungen sind aus den noch vorhandenen Schießbüchern entnommen.

Die beiden folgenden Scheiben sind aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg,




     

 

Das erste Schiessbuch beginnt mit dem Eintrag am 24.08.1957 mit freiwilligen Spenden der Gründungsmitglieder über 165.00 D-Mark.

Im Anschluss sind 1 Darlehen von Xaver Riedler über 150.00 DM und 1 Darlehen von Vitus Lehle über 50.00 DM angeführt. Diese Summe war notwendig, um die im Anschluss eingetragene Rechnung für Schiessbedarf bei Anton Freiberger in Augsburg zu begleichen.

Um den Schießbetrieb aufrecht zu erhalten ist am 5.11.1957 erneut ein Darlehen von 200.00 DM notwendig, dass von

Josef Fendt bereitgestellt wird und dessen Rückzahlung am 31.5.1958 erfolgt.

Der anschließende Kassenstand beträgt dann 47,30 DM

Mit welchen Waffen geschossen wurde ist nicht vermerkt, vermutlich mit eigenen Zimmerstutzen, oder Luftgewehr.

Weiter stehen einige Neuaufnahmen und Einnahmen aus dem Schiessbetrieb zu Buche,so das bereits am 11.10.1957 das Darlehen bei Xaver Riedler zurückbezahlt werden konnte.

           






 

Dies sind wohl die 1. Scheiben, die nach der Gründung des Vereins im September 1957 ausgeschossen wurden.

Der Schiessbetrieb geht bis Ende Mai 1958

Aber  bereits am 27.12.1957 kann dann auch das Darlehen über 50. DM an Vitus Lehle zurückbezahlt werden.

Der  Schiessbetrieb 1958 beginnt am 7.September und geht bis Ende Mai 1959

Es sind regelmäßige Einträge von Schiessen eingetragen und der Jahresbeitrag wird von 2.00 auf 4.00 DM angehoben.

Am 3.9.1959 geht es dann weiter bis zum 31.12.1959

Zu diesem Zeitpunkt steht ein Kassenbestand von 107,75 DM als Guthaben zu Buche.

Im Anschluss klafft eine Lücke im Schiessbuch bis November 1963

Anscheinend gibt es in diesem Zeitraum keinen Schiessbetrieb, den am 2.11.1965 geht es  mit dem Kassenstand von

107,75 DM wieder weiter.

Von 1957 bis 1965 wird das Kassenbuch von  Vitus Lehle geführt.

Anschließend wird Anton Wiedenmayer neuer Kassierer bis 1966.

Mit 443,65 DM übergibt er an  Zimmermann Thomas bis 1968 und 333,78 DM Guthaben.

Zu diesem Zeitpunkt besitzt der Verein 1 Zimmerstutzen Nr.2259 ein Luftgewehr mit Balkenkorn Nr.682091 und

1 Luftgewehr mit Perlkorn Nr. 6722933

Ab 1969 ist Max Stammel Kassierer bis April 1972 wo er vermutlich von seinem Bruder Alois Stammel abgelöst wird.

Im Jahre 1978 erscheint dann Helmut Stammel im Kassenbuch bis 1984